Lee Kang-So
이강소

Lee Kang-So, eine der prägenden Figuren der koreanischen Gegenwartskunstgeschichte, trieb in den 1970er-Jahren maßgeblich die experimentelle Kunstbewegung voran und ist seither im In- und Ausland durchgehend aktiv. In Malerei, Skulptur, Installation, Fotografie, Performance, Medien- und Klangkunst erforscht er fortwährend eine ganz eigene künstlerische Welt. Mit seiner 1975 auf der Pariser Jugendbiennale gezeigten Performance „Hahn“ erregte er großes Aufsehen und hat sich seither einer intuitiven, von Künstlichkeit befreiten Schaffenshaltung verschrieben.
**Ausbildung** — 1965 Abschluss in Malerei an der Kunsthochschule der Seoul National University
**Werdegang** — 1982–93 Professor an der National Gyeongsang University · 1985–87 Gastprofessor an der State University of New York (Albany), USA
**Auszeichnungen** — 2003 3. Lee In-sung Kunstpreis · 1991–92 1. P.S.1 International Studio Artist Program (New York)
**Sammlungen (Auswahl)** — National Museum of Modern and Contemporary Art Korea, Hoam Museum of Art, Seoul Museum of Art, Daejeon Museum of Art, Busan Museum of Art, Mie Prefectural Art Museum (Japan), u. a.
Ausgewählte Werke

